Soziale Dorfentwicklung ist das neue politische Schlagwort im Diskurs zur ländlichen Entwicklung. Die Menschen wollen und müssen mitgenommen werden. In Zeiten der großen Transformation ist viel Mut, aber auch Gemeinsinn und Gemeinschaft zur Stärkung gefragt. Schön, dass endlich auch in die Köpfe und das Zwischenmenschlichen, das human- und Sozialkapital der ländlichen Räume investiert wird. Auch wenn der Bundesfinanzminister keine Notwendigkeit für neue Programm und Instrumente zur Stärkung der ländlichen Gemeinden erkennen kann. Daher gehen wir der Frage nach, wie für Veränderungsprozesse einer sozialen Dorferneuerung motiviert werden kann, welche sozialen Faktoren dabei der besonderen Unterstützung bedürfen, und wie eine Abstimmung mit ökonomischen und ökologischen Zielen gelingt.

Ziele:

  • Soziale Dorf- und Regionalentwicklung ist fachlich erörtert und definiert.
  • Anpassungs- und Umbaustrategien im Rahmen sozialer Dorf- und Gemeindeentwicklung sind erörtert
  • Sensibilisierung für change management Prozesse als Grundlage für Bürgerbeteiligung.
  • Zielkonflikte und Integrationshemmnisse sozialer, ökologischer und ökonomischer Entwicklung sind diskutiert

 

Zielgruppen:

  • Regionalmanager/-innen,
  • BürgermeisterInnen, Kommunalverwaltung
  • Dorfmoderator/-innen
  • Ehrenamtliche Kommunalpolitiker/-innen und DorfaktivistInnen
Termin: 18. – 19.12.2017
Leitung: Axel Dosch
Referent: Stefan Gothe
Kosten: 132,- Euro

 

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